ABC der digitalen Lehre: Lernmanagementsysteme
Beitrag vom 04.03.2025
Digitale Lehrinhalte werden in der Regel in einem sogenannten LMS verwaltet. Noch nie gehört? Dann bringen wir heute im ABC der digitalen Lehre Licht ins Dunkel:
Lernmanagementsysteme (LMS) sind webbasierte Systeme, die einer zentralen und digitalen Organisation von Lehrvorgängen und Nutzerdaten dienen. Außerdem ermöglicht ein LMS in der Regel eine reibungslose Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden. An der Uni Rostock sind bspw. Stud.IP und ILIAS als Lernmanagementsysteme im Einsatz. Weitere Systeme an anderen Hochschulen und Institutionen sind bspw. Moodle, Clix, OLAT, Canvas LMS, itslearning, dBildungscloud (an Schulen), ...
Vorteile
- ermöglichen größere zeitlich und räumliche Flexibilität in der Lehre
- Lehre lässt sich barrierefrei gestalten
- zentrale Nutzerdatenverwaltung
- Lehrmaterialien lassen sich wieder verwenden bzw. als OER anbieten
Nachteile
Umgang mit den Systemen erfordert Einarbeitung sowohl auf Seiten der Dozierenden als auch der Studierenden
Inhalte lassen sich oftmals nicht in problemlos exportieren, wenn propietäre Systeme genutzt werden
schränkt Studierende bei der Gestaltung ihrer eigenen Lernumgebung ein
Quellen
- e-Teaching.org (2016): Lernmanagement-Systeme. Online verfügbar: https://www.e-teaching.org/technik/distribution/lernmanagementsysteme (zuletzt abgerufen am 21.02.2025).





